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Der technische und digitale Wandel rast und treibt die Globalisierung voran. Regelmäßig werden neue Technologien auf den Markt gebracht und bestehende optimiert. Das lässt uns so effizient arbeiten wie nie. Beide Megatrends stellen sowohl Unternehmen, als auch Arbeitnehmer vor große Herausforderungen. Doch was genau ändert sich? Und wie sehen Studenten - die Arbeitnehmer von Morgen - diesen Wandel? 

Im März 2017 hat Campusjäger im Rahmen des dritten Puls-Checks deutschlandweit 1.000 Studenten online befragt. Es wird deutlich: Die befragten Studenten sind sich ihrer zukünftigen Karriere sicher. Mehr als zwei Drittel der Befragten rechnet sich beruflichen Erfolg in der künftigen Arbeitswelt aus.

Vor allem die angehenden Techniker, Informatiker und Ingenieure sind optimistisch. Mehr als 90 Prozent der Studenten dieser Fachrichtungen glauben künftig gute Karrierechancen zu haben. Weniger rosig sehen Studenten der Geistes- und Sozialwissenschaftler ihre Aussicht auf Erfolg: 30 Prozent der künftigen Geisteswissenschaftler und 23 Prozent der Sozialwissenschaftler glauben keine guten Chancen auf dem künftigen Arbeitsmarkt zu haben.

arbeitswelt 4.0

Vieles wird sich ändern

Die befragten Studenten sind sicher, dass sich künftig viel in der Arbeitswelt verändern wird. Nur ein Prozent der Befragten glauben, dass alles beim Alten bleibt.

Die Teilnehmer der Studie rechnen vor allem mit einer Veränderung des täglichen Arbeitsumfelds und vereinfachten Arbeitsabläufen.

Kritiker beider Megatrends befürchten, dass in der Zukunft viele Menschen durch intelligente Maschinen ersetzt werden. Eine künftig hohe Arbeitslosenquote, ist für die befragten Studenten allerdings wenig wahrscheinlich. 

Richtig reagieren

Um in der künftigen Arbeitswelt erfolgreich zu sein ist lebenslanges Lernen essentiell. Auch die Mehrheit der Befragten plant, sich innerhalb des eigenen Kompetenzbereichs weiterzubilden, um auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können. Sich umfassend über Industrie 4.0 und Digitalisierung zu informieren halten die befragten Studenten für die zweitwichtigste Reaktion auf beide Megatrends. Die befragten Studenten rechnen sich gute Chancen in der künftigen Arbeitswelt 4.0 aus. Ein künftiger Branchenwechsel kommt für die Minderheit der Studenten in Frage.

Wichtige Kompetenzen

Die Teilnehmer des Puls-Checks sehen einen Mix aus Soft-und Hard-Skills als Rezept für künftigen beruflichen Erfolg. 

Neben technischem und informatischem Verständnis, halten die befragten Studenten vor allem die Soft-Skills Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Sozialkompetenz für künftige Kernkompetenzen. Kreativität und logisches Denken rückt für die Befragten in den Hintergrund

Kurz gesagt

Die Ergebnisse des Puls-Checks zeigen: Industrie 4.0 und Digitalisierung wird von einem Großteil der Studenten als Chance empfunden. Die Befragten glauben nicht an eine hohe Arbeitslosenquote in der Zukunft. Auffällig an den Antworten der Studie ist, dass Studenten eine Mischung aus fachlichen Fähigkeiten und Soft-Skills als künftige Kernkompetenzen ansehen. Die Augen zu schließen und sich auf die Zukunft zu freuen, reicht allerdings nicht aus.  Informieren, weiterbilden und fokussieren lautet die Devise der Studenten für künftigen beruflichen Erfolg. 

 

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In der heutigen vernetzten und immer komplexer werdenden Welt gestaltet es sich zunehmend schwierig für Unternehmen, Schritt zu halten und gegenüber der Konkurrenz am Ball zu bleiben.

Während die Technik ungebremst voranschreitet, steigen die Ansprüche der Nutzer und der Innovationsdruck kontinuierlich. In vielen Branchen ist der Druck bereits so groß, dass Innovationen hier nicht mehr als „Game Changer“, sondern als überlebensnotwendig betrachtet werden. Dabei heißt es gerade in der digitalen Ära 4.0 für Unternehmen immer stärker auf strategische Partnerschaften zu setzen und so branchenübergreifend Innovationsvorteile für sich zu verbuchen.

Innovation fordert Unternehmen zum Umdenken auf

Innovation zu gestalten und voranzutreiben ist nämlich alles andere als einfach im Zeitalter des Internet der Dinge, der damit einhergehenden umfassenden Vernetzung und der daraus entstehenden immensen Datenmengen, die es zu bewältigen gilt. Die Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten und die technologische Komplexität verlangen nach breiter Expertise. Ein einzelnes Unternehmen kann das allein praktisch nicht leisten. Genau bei dieser Problematik greifen neue Ansätze wie Co-Innovation und Open Innovation. Doch diese fordern gleichzeitig ein Umdenken seitens der Unternehmen.

Gemeinsam Ideen entwickeln 

Frei nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark!“ werden beim Konzept der Co-Innovation mit Geschäftspartnern, FHs und Universitäten Ideen generiert und evaluiert. Kunden, Branchenpartner, Lieferanten, aber auch Mitbewerber werden projektbezogen und flexibel eingebunden. Alle Teilnehmer entwickeln, planen und prüfen gemeinsam neue Funktionen und Applikationen für entsprechende Angebote und Produkte. Durch Co-Innovation wird darüber hinaus Wissen einbezogen, um den Innovationsprozess zusätzlich zu beschleunigen und zu optimieren. In der Praxis wickeln die Partner dies über langfristige Allianzen, Joint Ventures oder auch gemeinsame Entwicklungszentren ab.

Herausforderung Co-Innovation: Neue Wege, nachhaltige Erfolge

 

ascendo sorgt in diesem Themenkomplex dafür, dass die Früchte der Co-Innovation in der Geschäftswelt ankommen. Der fortschreitende Trend der Digitalisierung ist das Mittel zum Zweck um nachhaltigen Wert zu generieren. Der Schlüssel zum Erfolg lautet dabei wie so oft: Projektmanagement von Profis! Dies gilt sowohl für die ersten Kunden wie auch für das Start-Up Unternehmen selbst. Daher unterstützt ascendo insbesondere auch die jungen Start-Ups mit Know-How und viel Erfahrung.

ascendo bringt dabei verschiedenartige Fähigkeiten, Ideen und Markterfahrungen zusammen und minimiert das Investitionsrisiko. ascendo etabliert von Anfang an Beziehungen zu beiderseitigem Vorteil und sorgt dafür dass am Ende des Weges auch kommerzieller Nutzen entsteht.

Gastbeitrag des Geschäftsführers Manuel Kathofer - ascendo Professionals Consulting GmbH

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