Was ist Azure Content Protection?
Azure Content Protection ist ein Service innerhalb von Azure Media Services, der Video-Inhalte mit Digital Rights Management (DRM) und AES-Verschlüsselung schützt. Der Service unterstützt alle gängigen DRM-Systeme: Microsoft PlayReady, Google Widevine und Apple FairPlay. Damit können Premium-Inhalte auf allen Endgeräten sicher ausgeliefert werden.
Kernfunktionen
- Multi-DRM-Unterstützung: PlayReady, Widevine, FairPlay
- AES-128 Clear Key Encryption für einfachere Szenarien
- Token-basierte Authentifizierung für Lizenz-Requests
- Dynamic Encryption ohne Neukodierung der Inhalte
- Integration mit Azure CDN für globale Auslieferung
Typische Anwendungsfälle
Streaming-Dienste schützen Premium-Filme und Serien vor Piraterie. Bildungsplattformen sichern kostenpflichtige Kursinhalte. Sport-Broadcaster verschlüsseln Live-Events für zahlende Abonnenten.
Vorteile
- Ein Service für alle DRM-Plattformen (Windows, iOS, Android, Web)
- Keine separate DRM-Infrastruktur erforderlich
- Dynamische Verschlüsselung spart Storage-Kosten
- Enterprise-Scale mit Azure Media Services Infrastruktur
Häufig gestellte Fragen
Welche DRM-Systeme unterstützt Azure Content Protection?
Content Protection unterstützt Microsoft PlayReady (Windows, Xbox), Google Widevine (Chrome, Android) und Apple FairPlay (Safari, iOS, Apple TV). Damit sind alle gängigen Plattformen abgedeckt.
Was ist der Unterschied zwischen DRM und AES-Verschlüsselung?
AES Clear Key Encryption schützt Inhalte mit einem einfachen Schlüssel, der im Player entschlüsselt wird. DRM bietet zusätzlichen Schutz durch Hardware-Sicherheit, Lizenzbedingungen und robusteren Kopierschutz. Für Premium-Inhalte ist DRM empfohlen.
Muss ich meine Videos für DRM neu kodieren?
Nein, Azure Content Protection nutzt Dynamic Encryption. Das bedeutet, Ihre Videos werden erst bei der Auslieferung verschlüsselt. Sie speichern nur eine unkodierte Version und sparen Storage-Kosten.
Wie funktioniert die Token-Authentifizierung?
Ihr Backend generiert JWT-Tokens mit Claims für den Nutzer. Diese Tokens werden bei Lizenz-Requests validiert. So stellen Sie sicher, dass nur berechtigte Nutzer Lizenzen erhalten, ohne dass Sie selbst eine Lizenz-Infrastruktur betreiben.
Integration mit innFactory
Als Microsoft Solutions Partner unterstützt innFactory Sie bei Azure Content Protection: DRM-Strategie, Integration in Streaming-Plattformen und Architekturberatung.
Häufig gestellte Fragen
Welche DRM-Systeme unterstützt Azure Content Protection?
Content Protection unterstützt Microsoft PlayReady (Windows, Xbox), Google Widevine (Chrome, Android) und Apple FairPlay (Safari, iOS, Apple TV). Damit sind alle gängigen Plattformen abgedeckt.
Was ist der Unterschied zwischen DRM und AES-Verschlüsselung?
AES Clear Key Encryption schützt Inhalte mit einem einfachen Schlüssel, der im Player entschlüsselt wird. DRM bietet zusätzlichen Schutz durch Hardware-Sicherheit, Lizenzbedingungen und robusteren Kopierschutz. Für Premium-Inhalte ist DRM empfohlen.
Muss ich meine Videos für DRM neu kodieren?
Nein, Azure Content Protection nutzt Dynamic Encryption. Das bedeutet, Ihre Videos werden erst bei der Auslieferung verschlüsselt. Sie speichern nur eine unkodierte Version und sparen Storage-Kosten.
Wie funktioniert die Token-Authentifizierung?
Ihr Backend generiert JWT-Tokens mit Claims für den Nutzer. Diese Tokens werden bei Lizenz-Requests validiert. So stellen Sie sicher, dass nur berechtigte Nutzer Lizenzen erhalten, ohne dass Sie selbst eine Lizenz-Infrastruktur betreiben.
