Personalized Service Health zeigt Google-Cloud-Störungen, die tatsächlich Ihre Projekte betreffen - im Dashboard, über eine API, als Alert und als exportierbares Log.
Was ist Personalized Service Health?
Personalized Service Health hilft Ihnen, Google-Cloud-Service-Health-Ereignisse zu erkennen, die für Ihre Projekte relevant sind, und diese effizient zu bearbeiten. Die Details dieser Störungen stehen in der Google Cloud Console sowie über verschiedene Integrationspunkte zur Verfügung.
Laut Dokumentation ist Personalized Service Health Ihr primärer Kanal für Störungsinformationen und Service-Health-Ereignisse mit Bezug zu Ihren Projekten. Google nutzt daneben weitere Kanäle zur Kommunikation des Servicestatus.
Kernfunktionen
- Service-Health-Dashboard: Verfolgen aufkommender und aktiver Google-Cloud-Störungen mit Bezug zu Ihren Projekten oder Ihrer Organisation
- Service Health API: Abruf von Ereignisinformationen je Projekt oder Organisation, inklusive Updates, Start- und Endzeiten, betroffenen Produkten und Standorten sowie Status
- Alerts: Benachrichtigung über relevante Ereignisse auf Basis von Logs in Cloud Logging
- Logs: Export der Logs zu Google-Cloud-Ereignissen
- Mobiler Zugriff: Das Dashboard steht auch auf Mobilgeräten zur Verfügung
- Dynamische Produktnamen: Ereignisse verweisen bei Umbenennungen auf die zugeordneten gebräuchlichen Bezeichnungen
Typische Anwendungsfälle
Incident-Response
Frühzeitige Information des Bereitschaftsteams über Störungen, die die eigenen Projekte betreffen, statt manueller Prüfung eines öffentlichen Statusdashboards.
Automatisierte Weiterleitung
Weiterleitung relevanter Ereignisse über Pub/Sub, Webhooks, Slack oder PagerDuty in die vorhandenen Betriebsprozesse.
Auswertung im eigenen Tooling
Abruf der Ereignisse über die Service Health API oder Export der Logs zur Analyse in eigenen Systemen.
Nachbereitung von Störungen
Auswertung vergangener Ereignisse im Dashboard, inklusive Start- und Endzeiten sowie betroffener Produkte und Standorte.
Vorteile
- Projektbezug: Nur Störungen mit Relevanz für Ihre Projekte oder Ihre Organisation
- Mehrere Integrationspunkte: Dashboard, API, Alerts und Logs statt eines einzigen Kanals
- Anschluss an bestehende Prozesse: Alerts über gängige Cloud-Monitoring-Kanäle
- Auch mobil verfügbar: Zugriff auf das Dashboard von Mobilgeräten
Integration mit innFactory
Als zertifizierter Google Cloud Partner unterstützt innFactory Sie bei Personalized Service Health: Einrichtung der Alerts, Anbindung an Ihre Incident-Prozesse und Auswertung der Ereignisdaten über die API.
Kontaktieren Sie uns für eine Beratung zu Personalized Service Health.
Verfügbare Varianten & Optionen
Standard
- Auf Ihre Projekte zugeschnittene Störungsinformationen
- Zugriff über Dashboard, API, Alerts und Logs
- Dashboard auch auf Mobilgeräten verfügbar
- Alerts basieren auf Logs in Cloud Logging und müssen konfiguriert werden
Typische Anwendungsfälle
Technische Spezifikationen
Häufig gestellte Fragen
Was ist Personalized Service Health?
Personalized Service Health hilft Ihnen, Google-Cloud-Service-Health-Ereignisse zu erkennen, die für Ihre Projekte relevant sind, und effizient darauf zu reagieren. Die Details dieser Störungen stehen in der Google Cloud Console sowie über verschiedene Integrationspunkte zur Verfügung.
Über welche Wege erhalte ich die Informationen?
Laut Dokumentation über vier Wege: das Service-Health-Dashboard für aktive und vergangene Störungen, die Service Health API für Ereignisdaten je Projekt oder Organisation, Alerts auf Basis von Logs in Cloud Logging sowie den Export der zugehörigen Logs.
Worin unterscheidet sich der Dienst vom öffentlichen Cloud-Service-Health-Dashboard?
Personalized Service Health ist laut Dokumentation Ihr primärer Kanal für Störungsinformationen und Service-Health-Ereignisse, die für Ihre Projekte relevant sind. Google nutzt daneben weitere Kanäle zur Kommunikation des Servicestatus; die Rollenverteilung gegenüber dem öffentlichen Cloud-Service-Health-Dashboard beschreibt die Dokumentation zur Incident-Kommunikation.
Welche Benachrichtigungskanäle sind möglich?
Alerts lassen sich über Cloud-Monitoring-Kanäle konfigurieren, darunter E-Mail, Pub/Sub, Webhooks, Slack und PagerDuty.
Was passiert bei Produktumbenennungen?
Damit sich Störungen den geläufigen Produktnamen zuordnen lassen, zeigen API und Dashboard kundenseitige Bezeichnungen an. Werden Produkte umbenannt oder neu positioniert, verweisen Ereignisse auf die zugeordneten gebräuchlichen Bezeichnungen statt allein auf interne Kennungen.
Hinweis: Alle Produktinformationen auf dieser Seite wurden sorgfältig zusammengestellt, sind jedoch ohne Gewähr und können veraltet oder unvollständig sein. Cloud-Services entwickeln sich schnell weiter — Funktionen, Preise, SLAs und Verfügbarkeit ändern sich laufend. Verbindliche und aktuelle Informationen finden Sie ausschließlich auf der offiziellen Produktseite von Google Cloud (offizielle Dokumentation). Diese Seite stellt kein Angebot von Google Cloud dar.
