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STACKIT Container Registry - Sichere Image-Verwaltung

STACKIT Container Registry (Beta): privates Repository für Container-Images mit Vulnerability Scanning, deutsche Rechenzentren.

Developer Platform
Preismodell Aktuell kostenlos während der Beta-Phase; danach Pay-per-use geplant
Verfügbarkeit Deutsche STACKIT-Rechenzentren
Datensouveränität DSGVO-konform, deutsche Rechenzentren
Zuverlässigkeit SLA gemäß Anbieter (siehe offizielle SLA-Seite); Dienst befindet sich in der Beta-Phase SLA

Was ist die STACKIT Container Registry?

Die STACKIT Container Registry ist eine cloud-native Registry zum sicheren und effizienten Speichern, Verwalten und Verteilen von Container-Images innerhalb der STACKIT Cloud. Der Dienst befindet sich derzeit in der Beta-Phase und wird von STACKIT aktiv weiterentwickelt. Alle Images werden in deutschen Rechenzentren gespeichert.

Kernfunktionen

  • Zentrales Image-Management: Speicherung von Container-Images mit Unterstützung mehrerer Architekturen und Betriebssysteme
  • Vulnerability Scanning mit Trivy: Automatisierte Schwachstellenanalyse bei jedem Image-Push inklusive Benachrichtigungen und konfigurierbaren Policies
  • Rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC): Fünf gestaffelte Projektrollen (Project Admin, Maintainer, Developer, Guest, Limited Guest) steuern Push-, Pull-, Lösch- und Scan-Rechte
  • Robot Accounts: Nicht-menschliche, projektgebundene Service-Konten mit granularen Berechtigungen (z. B. repository:push, repository:pull) und Token-Ablaufdatum für CI/CD-Automatisierung; seit Juli 2026 direkt mit STACKIT Service Accounts verknüpfbar
  • Replikation: Verteilung von Images über mehrere Registries für Verfügbarkeit und Disaster Recovery
  • CI/CD-Kompatibilität: Anbindung an Jenkins, GitLab CI, CircleCI, GitHub Actions, Kubernetes und Docker Swarm

Typische Anwendungsfälle

CI/CD-Pipelines: Build-Pipelines authentifizieren sich über Robot Accounts (optional gemappt auf STACKIT Service Accounts) und pushen neue Images in die Registry, von wo sie direkt in Kubernetes- oder Docker-Umgebungen innerhalb der STACKIT Cloud bezogen werden.

Microservices-Plattformen: Teams verwalten zahlreiche Microservice-Images zentral mit Versionierung und automatisiertem Sicherheits-Scanning.

Vorteile

  • DSGVO-konform durch Speicherung ausschließlich in deutschen Rechenzentren
  • Geringere Latenz, da Images und Anwendungen in derselben Cloud-Infrastruktur liegen
  • Integriertes Vulnerability Scanning reduziert Sicherheitsrisiken frühzeitig
  • Während der Beta-Phase kostenlos nutzbar

Integration mit innFactory

Als offizieller STACKIT-Partner unterstützt innFactory bei der Einrichtung einer sicheren Container-Registry: von der CI/CD-Integration über die Konfiguration des Vulnerability Scannings bis zur Anbindung an Kubernetes-Deployments.

Typische Anwendungsfälle

Private Docker/OCI Image Registry
Integration in CI/CD-Pipelines (z. B. Jenkins, GitLab CI, CircleCI, GitHub Actions)
Automatisierter Push/Pull-Zugriff über Robot Accounts oder gemappte STACKIT Service Accounts
Nutzung mit STACKIT Kubernetes Engine und Docker Swarm
Sichere Image-Verteilung in deutschen Rechenzentren

Häufig gestellte Fragen

Was ist die STACKIT Container Registry?

Eine cloud-native Registry, mit der Container-Images sicher und effizient innerhalb der STACKIT Cloud gespeichert, verwaltet und verteilt werden können. Der Dienst befindet sich aktuell in der Beta-Phase.

Was kostet die STACKIT Container Registry?

Während der Beta-Phase ist die Nutzung kostenlos. Für die Zeit nach der Beta-Phase ist ein Pay-per-use-Modell zu erwarten; verbindliche Preise veröffentlicht STACKIT auf der offiziellen Preisseite.

Wie funktioniert das Vulnerability Scanning?

Container-Images werden automatisiert mit Trivy auf bekannte Schwachstellen gescannt. Bei einem Push wird der Scan ausgelöst, Nutzer erhalten Benachrichtigungen bei gefundenen Sicherheitslücken, und Policies können das Ziehen unsicherer Images verhindern.

Lässt sich die Registry in bestehende CI/CD-Pipelines integrieren?

Ja, die Registry ist kompatibel mit gängigen CI/CD-Werkzeugen wie Jenkins, GitLab CI, CircleCI und GitHub Actions sowie mit Kubernetes und Docker Swarm.

Was sind Robot Accounts und wie funktionieren sie?

Robot Accounts sind nicht-menschliche, projektgebundene Service-Konten für automatisierten Zugriff, etwa aus CI/CD-Pipelines. Ihnen werden granulare Berechtigungen wie repository:push oder repository:pull zugewiesen, ihr Zugriffstoken lässt sich mit einem Ablaufdatum versehen und wird nur einmalig bei der Erstellung angezeigt. Seit Juli 2026 lassen sich zusätzlich STACKIT Service Accounts direkt auf Robot Accounts abbilden, sodass die Identität zentral über den STACKIT-Identitätsanbieter verwaltet wird, während die technischen Berechtigungen weiterhin in der Registry selbst konfiguriert werden.

Hinweis: Alle Produktinformationen auf dieser Seite wurden sorgfältig zusammengestellt, sind jedoch ohne Gewähr und können veraltet oder unvollständig sein. Cloud-Services entwickeln sich schnell weiter — Funktionen, Preise, SLAs und Verfügbarkeit ändern sich laufend. Verbindliche und aktuelle Informationen finden Sie ausschließlich auf der offiziellen Produktseite von STACKIT (offizielle Dokumentation). Diese Seite stellt kein Angebot von STACKIT dar.

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