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STACKIT Kubernetes Engine: Managed K8s

STACKIT Kubernetes Engine: souveränes Managed Kubernetes aus EU-Rechenzentren. CNCF-konform, Auto-Upgrades, Autoscaling, DSGVO-konform.

Runtime
Preismodell Pay-as-you-go: Cluster-Management + Worker-Nodes
Verfügbarkeit EU-Regionen (EU01 Frankfurt, EU02 Berlin)
Datensouveränität Souveräner Betrieb in EU-Rechenzentren
Zuverlässigkeit Managed Control Plane mit Hochverfügbarkeit SLA

Was ist die STACKIT Kubernetes Engine?

Die STACKIT Kubernetes Engine (SKE) ist ein managed Kubernetes-Service aus EU-Rechenzentren. STACKIT betreibt die Control Plane hochverfügbar, übernimmt Updates und Selbstheilung und liefert CNCF-konforme Cluster, die voll API-kompatibel zu Upstream-Kubernetes sind. Abgerechnet wird nach Pay-as-you-go: eine stündliche Gebühr für das Cluster-Management plus die Kosten der Worker-Nodes. Da STACKIT in den Regionen EU01 (Frankfurt) und EU02 (Berlin) hostet, erhalten Sie einen souveränen Kubernetes-Service ohne US-CLOUD-Act-Risiko und mit vollständiger DSGVO-Konformität.

Kernfunktionen

  • Managed Control Plane: STACKIT betreibt die Steuerungsebene hochverfügbar und übernimmt deren Verfügbarkeit und Wartung.
  • Auto-Upgrades und Selbstheilung: Kubernetes- und OS-Versionen werden automatisch aktualisiert, fehlerhafte Nodes erkennt und repariert SKE selbsttätig.
  • Event-driven Autoscaling: Pods und Nodes skalieren bedarfsgerecht mit der Last, inklusive Skalierung nach unten in lastarmen Phasen.
  • Cluster pausieren: Nicht-produktive Cluster lassen sich temporär abschalten. Sie zahlen nur für tatsächlich genutzte Ressourcen.
  • CNCF-konform: Volle API-Kompatibilität zu Upstream-Kubernetes. Bestehende Manifeste und Helm-Charts laufen ohne Änderung.
  • Infrastructure as Code: Bereitstellung und Verwaltung über Terraform-Provider, SKE-API und STACKIT CLI für wiederholbare, automatisierte Workflows.

Typische Anwendungsfälle

Cloud-native Microservices: Teams deployen containerisierte Microservices-Architekturen auf SKE. Autoscaling und managed Control Plane reduzieren den Betriebsaufwand spürbar.

CI/CD Pipelines: DevOps-Teams betreiben GitLab- oder Jenkins-Pipelines auf SKE. Container-Images und Build-Artefakte bleiben in EU-Rechenzentren.

Stateful Workloads: Datenbanken und zustandsbehaftete Dienste laufen mit Persistent Storage über die CSI-Treiber für STACKIT Block und File Storage.

Migration von Legacy-Containern: Bestehende containerisierte Anwendungen lassen sich nach SKE migrieren, ohne Manifeste umzuschreiben.

Vorteile

  • Datensouveränität: Alle Workloads laufen in EU-Rechenzentren (EU01, EU02) ohne US-CLOUD-Act-Risiko.
  • Geringerer Betriebsaufwand: Managed Control Plane, Auto-Upgrades und Selbstheilung entlasten Ihr Team.
  • Kostentransparenz: Pay-as-you-go pro Cluster und Node, Pausieren nicht-produktiver Cluster spart zusätzlich.
  • Vendor-unabhängig: CNCF-Konformität verhindert Lock-in, Migration zu und von anderen Anbietern bleibt offen.

Integration mit innFactory

Als STACKIT Partner unterstützt innFactory Sie über den gesamten Kubernetes-Lebenszyklus: Cluster-Architektur und Sizing, Migration von AWS EKS, GKE oder AKS, GitOps-Setup mit ArgoCD, Observability und Security Hardening. So gehen Sie produktiv auf SKE in Betrieb und halten Ihre Plattform langfristig wartbar.

Verfügbare Varianten & Optionen

Private SKE

Stärken
  • Control Plane nur über STACKIT Network Area erreichbar
  • Keine öffentliche API-Exposition
  • Erhöhte Isolation
Einschränkungen
  • Höherer Netzwerk-Aufwand

Typische Anwendungsfälle

Cloud-native Microservices
CI/CD Pipelines
Stateful Workloads mit Persistent Storage
Migration von Legacy-Containern

Technische Spezifikationen

Autoscaling Event-driven Pod- und Node-Autoscaling
Certification CNCF-konform
Cni Cilium (eBPF)
Csi STACKIT Block/File Storage
Kubernetes version Aktuelle Minor-Versionen (1.31 bis 1.34)

Häufig gestellte Fragen

Wie wird die STACKIT Kubernetes Engine abgerechnet?

SKE rechnet nach dem Pay-as-you-go-Prinzip ab: pro Cluster fällt eine stündliche Gebühr für die managed Control Plane (Cluster-Management) an, Worker-Nodes werden als Compute-Engine-Instanzen separat abgerechnet. Nicht-produktive Cluster lassen sich pausieren, um Kosten zu sparen.

Welche Kubernetes-Versionen unterstützt SKE?

SKE bietet jeweils die aktuellen Minor-Versionen (zum Beispiel 1.31 bis 1.34). Patch-Versionen werden automatisch eingespielt, Minor-Upgrades erfolgen über das Portal oder ein Wartungsfenster. Auslaufende Versionen werden automatisch auf die Folgeversion gehoben.

In welchen Regionen läuft SKE?

SKE läuft in den EU-Regionen EU01 (Frankfurt) und EU02 (Berlin). Der Betrieb in EU-Rechenzentren liefert einen souveränen Kubernetes-Service ohne US-CLOUD-Act-Risiko.

Ist SKE CNCF-konform?

Ja, SKE betreibt CNCF-konforme Kubernetes-Cluster und ist API-kompatibel mit Upstream-Kubernetes. Bestehende Manifeste und Helm-Charts funktionieren ohne Anpassung.

Wie funktionieren Auto-Upgrades und Selbstheilung?

SKE verwaltet die Control Plane hochverfügbar, spielt Kubernetes- und OS-Updates automatisch ein und repariert fehlerhafte Nodes selbsttätig. Wartungsfenster sind konfigurierbar.

Wie migriere ich von AWS EKS, GKE oder AKS?

Da SKE CNCF-konform ist, laufen Standard-Manifeste unverändert. Persistente Daten und Cluster-State übertragen Sie mit Tools wie Velero. innFactory begleitet die Migration inklusive GitOps-Setup.

STACKIT Partner

innFactory ist offizieller STACKIT Partner. Wir bieten Beratung, Implementierung und Managed Services für die souveräne Cloud.

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