<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>DSGVO on innFactory - Softwareentwicklung, Cloud &amp; KI</title><link>https://innfactory.de/de/tags/dsgvo/</link><description>Recent content in DSGVO on innFactory - Softwareentwicklung, Cloud &amp; KI</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de</language><copyright>© 2026</copyright><lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 08:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://innfactory.de/de/tags/dsgvo/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>§ 203 StGB in der Public Cloud: Azure, AWS und Google Cloud rechtskonform für Berufsgeheimnisträger</title><link>https://innfactory.de/de/blog/138-berufsgeheimnis-203-stgb-public-cloud/</link><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:00:00 +0000</pubDate><guid>https://innfactory.de/de/blog/138-berufsgeheimnis-203-stgb-public-cloud/</guid><description>&lt;p>Die Frage erreicht uns fast wöchentlich: „Dürfen wir als Klinik, Praxis oder Kanzlei überhaupt in die Public Cloud?&amp;quot; Die kurze Antwort: Ja. Die ehrliche Antwort: Ja, aber nicht mit dem Standardvertrag, den Sie beim Self-Service-Checkout akzeptieren. Wer der ärztlichen Schweigepflicht oder einer anderen Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB unterliegt, braucht mehr als eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung. Und genau dieses „mehr&amp;quot; sieht bei Microsoft, AWS und Google jeweils völlig anders aus.&lt;/p></description></item></channel></rss>