Die innFactory zeichnet vor allem ein starkes Team und eine langfristige Zusammenarbeit aus. Deshalb möchten wir in kurzen Mitarbeiterinterviews unser Team vorstellen.

Portrait

Name:

Alexander Hauenstein

Ausbildung:

Bachelor of Science, Informatik

Masterand, Informatik

Tätigkeitsbereich bei der innFactory:

Software Engineer

Interview

Seit wann arbeitest du bei der innFactory und wie bist du auf die innFactory aufmerksam geworden?

Ich arbeite seit Februar 2018 bei der innFactory. Eine Googlesuche nach IT Unternehmen in Rosenheim hat mich auf die innFactory aufmerksam gemacht. Das war kurz vor Ende meines Praxissemesters bei einem Unternehmen in München. Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, nach einer Stelle bei der ich neben meinem Bachelorstudium zum Software Engineer Praxiserfahrung sammeln und mich einbringen konnte. Das alles am besten vor Ort in Rosenheim. Die innFactory erschien mir damals als das passende Unternehmen, was sich über die Zeit für mich auch so bestätigt hat.

Warum hast du dich während des Studiums für die innFactory als Arbeitgeber entschieden?

Für mich hat definitiv die Größe des Teams eine entscheidende Rolle gespielt. Ich habe zur selben Zeit wie Patrick Stadler bei der innFactory angefangen. Mit den drei Gründern Tobi, Toni und Maxi waren wir somit nur zu fünft. Meine Hoffnung war zum einen, dass ich bei einer solchen Teamgröße zügig angelernt und in die Projekte mit eingebunden werde. Zum anderen bestand meine Hoffnung darin in verschiedene Bereiche Einblick zu erhalten und einen wichtigen Beitrag zum Wachstum des Unternehmens leisten zu können. Und genau so hat es sich für mich auch bestätigt. Für mich ist die Arbeit bei der innFactory die perfekte Ergänzung zum Studium und auch der Ort an dem ich mich nach Ende meines Masterstudiums weiterhin voll einbringen möchte.

Welches Ereignis oder Event war für dich das absolute Highlight bei der innFactory? Auf welches umgesetzte Projekt bist du besonders stolz?

Da gibt es in der Tat unzählige Ereignisse und Events. Jedes Projekt bringt neues und spannendes mit sich. Aber ich versuche es etwas einzugrenzen. Direkt auf die Arbeit bezogen sind mir der Go-Live von Laura.ai und dem Monitoring Tool von Familotel noch sehr eindrücklich als besondere Ereignisse im Kopf geblieben. Laura.ai war das erste Projekt an dem ich beteiligt war und damals auch das einzige an dem die innFactory entwickelt hat. Ich selbst habe mich dabei neben einiger Komponenten im Frontend vor allem um die mathematischen Berechnungen gekümmert, die aus den verschiedenen Parametern die optimalen Finanzierungskonzepte für einen Interessenten berechnen. Die Anforderungen an diese Berechnungen haben sich im Laufe des Projekts weiterentwickelt und so können die Algorithmen inzwischen nicht nur das Zinsänderungsrisiko eines Darlehen, sondern auch einen Bausparkredit und KFW-Kredite mit berücksichtigen. Dass Laura.ai in den letzten Monaten bei immer mehr Banken zum Einsatz kommt macht da natürlich schon etwas stolz. Der Go-Live des Monitoring Tool von Familotel war deshalb so spannend, weil es das erste Projekt war bei dem ich hauptverantwortlich für die Entwicklung des Frontends war. Es freut mich besonders, dass Familotel sehr zufrieden mit dem Tool ist und bereits viele Ideen für Weiterentwicklungen hat.

Neben der Arbeit bietet die innFactory aber auch immer wieder super Teamevents, die definitiv Highlights für mich darstellen. Besonders im Kopf geblieben sind mir das gemeinsame Wakeboarden mit 8sense, der Besuch des Escape Room Rosenheim, die vielen Grillabende und die ein oder andere Runde Among us während der Corona bedingten Zeit im Home-Office.

Du warst einer der ersten Mitarbeiter der innFactory. Was zeichnet die innFactory für dich als Arbeitgeber aus? Welche drei Mitarbeiter-Benefits schätzt du besonders an der innFactory?

Eine grundsolide transparente Führung mit konstantem Hang zu Wachstum, neuen Projekten und Produktideen. Das aber ohne das Team abzuhängen, die bestehende Teamstruktur durch das Wachstum zu überfordern oder die Beständigkeit des Unternehmens an sich zu gefährden. Außerdem ein einfach nur sympathisches Team. Ein menschlicher und respektvoller Umgang untereinander. Viel Platz um selbst Verantwortung zu übernehmen, zu wachsen und Praxiserfahrung zu sammeln. Außerdem die Möglichkeit bei verschiedensten Themen mitzuwirken. Dazu noch aktuelle Technologien und agiles Arbeiten. Das alles zeichnet für mich die innFactory aus.

Meine Top 3 der Mitarbeiter-Benefits:

– Free Flötzinger Spezi

– Flexible Arbeitszeiten & Home-Office Einteilung

– Flexible Urlaubsplanung

Aktuell beschäftigst du dich mit der Themenfindung für deine Informatik-Masterarbeit. Über welches Thema wirst du deine Abschlussarbeit voraussichtlich schreiben?

Ich werde voraussichtlich über Zeitreihendatenbanken schreiben. Ein sehr spannendes Thema, das nicht aktueller sein könnte. Das Internet of Things gewinnt zunehmend an Bedeutung, immer mehr Geräte und Sensoren erfassen zeitbezogene Daten. Solche Datenmengen wollen natürlich verarbeitet, gespeichert und ausgewertet werden. Zeitreihendatenbanken sind explizit dafür entworfene Datenbankensysteme. Manche davon setzen auf bekannten Technologien auf, Timescale zum Beispiel verwendet unter der Haube PostgreSQL. Andere Datenbanksysteme wie zum Beispiel InfluxDB haben eine gänzlich neue Architektur entwickelt. Um einen Überblick über den aktuellen Stand zu bekommen wäre es daher interessant im Rahmen einer Masterarbeit einen Vergleich aktueller Zeitreihendatenbanken durchzuführen.

Was ist deine favorisierte Programmiersprache?

Scala ist definitiv mein Favorit. Auch wenn ich mich im Moment noch mit Typescript besser auskenne. Scala hat mit seiner starken Typisierung seinen Aspekten aus der Objektorientierung und dem funktionalen Programmieren aber deutlich mehr zu bieten.

Was machst du gerne in deiner Freizeit, wenn du nicht gerade programmierst?

Dann bin ich sehr gerne beim Sport, in den Bergen, höre ein Hörbuch, schaue eine Serie, zocke mal wieder oder treffe mich mit Freunden oder meiner Familie.