Die innFactory zeichnet vor allem ein starkes Team und eine langfristige Zusammenarbeit aus. Deshalb möchten wir in kurzen Mitarbeiterinterviews unser Team vorstellen.

Portrait

Name:

Daniel Schulz

Ausbildung:

Bachelorand, Informatik

Tätigkeitsbereich bei der innFactory:

Backend Entwickler

Interview

Seit wann arbeitest du bei der innFactory und wie bist du auf die innFactory aufmerksam geworden?

Ich arbeite seit Februar diesen Jahres bei der innFactory und habe die Firma durch den Toni im Gespräch bei diversen Meetups sowie Veranstaltungen der TH Rosenheim kennen gelernt. Vor Ort war ich das erste Mal beim Meetup „VMs waren gestern! Der Weg in die Cloud mit Kubernetes.“ vom 25.10.2018 mit Peter Kurfer. Damals war das alles noch wie Voodoo, aber ich war sehr begeistert. Dort hatte ich dann auch mal einen kleinen Einblick in das Arbeitsumfeld.

Warum hast du dich während des Studiums für die innFactory als Arbeitgeber entschieden?

Weil ich an einem von der innFactory organisierten Studentenprojekt weiterarbeiten wollte. Thema ist die Symbolerkennung bzw. Zählung in Bauplänen mit Tools aus dem Bereich Computer Vision. Das Projekt lief schon zwei Semester, was normalerweise nicht üblich ist und ich wollte einfach nicht aufhören damit. Also habe ich den Tobi nach einer Einstellung gefragt und er hatte mir eigentlich schon am Telefon zugesagt. Der Rest ging dann ganz schnell und so kann ich heute noch am selben Projekt arbeiten und mich dabei verwirklichen. Die tolle Zusammenarbeit während des Projektes war für diesen Wunsch natürlich maßgeblich und werde ich auch Rückblickend auf mein Studium immer besonders in Erinnerung behalten.

Welches Ereignis oder Event war für dich das absolute Highlight bei der innFactory? Auf welches umgesetzte Projekt bist du besonders stolz?

Abgesehen von meiner Einstellung sind es die Retrospektiven jeden Monat, bei denen ich als remote Entwickler meine Kollegen treffe und ich jedes mal Tränen in den Augen hab vor lachen. Wirklich ein toller Humor in der Firma. Abgesehen davon ist der persönliche Austausch einfach super und die Ergebnisse der Retros sprechen für sich! Was das Projekt angeht, kann ich nur auf das ehemalige Studentenprojekt verweisen, welches ja noch laufend entwickelt wird. Seit dem Übergang von der TH zur innFactory im Februar wurden beachtliche Ergebnisse erzielt, was meine Entscheidung von damals natürlich bestätigt.

Was zeichnet die innFactory für dich als Arbeitgeber aus? Welche drei Mitarbeiter-Benefits schätzt du besonders an der innFactory?

Die innFactory ist für mich als Werkstudent ein stabiler Begleiter im Studium, gibt mir Perspektive und Sicherheit, sowie und das ist das wichtigste für mich: Das Gefühl auch als Newcomer gehört zu werden und mit dem gelernten Wissen aus dem Studium echte Wertschöpfung beitragen zu können. Außerdem sind die drei besten Benefits:

– Homeoffice

– Flexible Arbeitszeiten

– Weitreichend freie Wahl meiner Entwicklertools sowie Arbeitsweise

Aktuell beschäftigst du dich mit deiner Informatik-Bachelorarbeit. Über welches Thema wirst du deine Abschlussarbeit schreiben?

Das Thema lautet „Symbolerkennung in technischen Zeichnungen mit neuronalen Netzen“. Dort werde ich eine Deep Learning Herangehensweise an das Problem aus dem ehemaligen Studentenprojekt erarbeiten und anwenden.

Was ist deine favorisierte Programmiersprache?

Für meine aktuelle Arbeit bevorzuge ich Python.

Was machst du gerne in deiner Freizeit, wenn du nicht gerade programmierst?

Zeit mit meiner kleinen Familie verbringen, ein Treffen mit Freunden organisieren, Techno Musik auflegen oder auch einfach mal ein gutes Buch lesen und vor mich hin träumen.

Wie geht es nun weiter?

Bezüglich des Projektes wird es wohl ein „Coming soon“ geben. Für interessierte biete ich als Mitarbeiter der innFactory ein Meetup zum Thema Computer Vision mit einem Einblick in meine Arbeit an. Wer Bildbearbeitung abseits von Photoshop und co kennenlernen will, ist herzlich eingeladen. Alle anderen natürlich auch. 🙂 Ansonsten steht viel Einlernen in neue Tools zum Thema Cloud Computing bevor, sowie ein anschließendes Masterstudium im Bereich angewandte künstliche Intelligenz.