Die innFactory zeichnet vor allem ein starkes Team und eine langfristige Zusammenarbeit aus. Deshalb möchten wir in den nächsten Wochen in kurzen Mitarbeiterinterviews unser Team vorstellen.

Portrait

Name:

Fabian Artmann

Ausbildung:

Wirtschaftsingenieur

Tätigkeitsbereich bei der innFactory:

Business Development, Produktmanagement und Qualitätsmanagement

Interview

Seit wann arbeitest du bei der innFactory?

Ich arbeite seit Oktober 2019 bei der innFactory. Also schon gut zwei Jahre. Ich war der siebte Mitarbeiter. Mittlerweile sind wir fünfzehn. 🙂

Wie ist es für einen Nicht-Informatiker in einem Software Unternehmen zu arbeiten?

Spannend! Aber auch hin und wieder positiv anstrengend. Am Anfang war es schwer die Sprache und die Abkürzungen der Programmierer zu verstehen. Es gibt definitiv auch einige sehr interessante und wichtige Aufgaben neben der Softwareentwicklung. Als Wirtschaftsingenieur und Qualitätsmanagementbeauftragter liegt natürlich bei mir der Fokus stark auf dem Business Development und dem Produkt- sowie Qualitätsmanagement. Gerne übernehme ich hin und wieder auch Aufgaben im Sales und Marketing.

Welche Aufgabengebiete hast du bei der innFactory neu entdeckt und was würdest du gerne lernen?

Ganz am Anfang meiner Zeit bei der innFactory habe ich vor allem das UI/UX-Design neu für mich entdeckt. Mittlerweile zählt das Erstellen von modernen Mockups aus den Anforderungen der Kunden zu meinen persönlichen Kernkompetenzen. Durch meine Bachelorarbeit im Bereich der Geschäftsmodellentwicklung für unsere Computer Vision Anwendung bluevis für die Bauindustrie habe ich mich intensiv mit Business Development und Produktmanagement beschäftigt. In diesen Bereichen kann und will ich noch einiges lernen. Das gleiche gilt für modernes Qualitätsmanagement.

Was ist für dich die DNA der innFactory? Was unterscheidet sie von anderen Unternehmen?

Die DNA der innFactory ist es definitiv immer technologischer Vorreiter zu sein und dabei alle Stakeholder (Mitarbeiter, Kunden, Partner) mitzunehmen.
Von anderen Unternehmen hebt sich die innFactory definitiv durch ihre agile Arbeitsweise, den flexiblen Arbeitsmodellen und den flachen Hierachien ab.

Du besetzt bei der innFactory die Schnittstelle zwischen Technik und Geschäftsmodell. Was macht gerade diese Mischung für dich so spannend?

Als Generalist muss man zwar nicht alles bis ins Detail können, aber man muss zumindest die Entwickler und deren technische Thematiken verstehen. Ich verbringe gerne sowohl mal einen kompletten Tag mit UI/UX Design in AdobeXD oder technischen SOPs für ISO-Zertifizierungen, bin aber andererseits auch gerne in Kontakt mit Geschäftspartnern und Kunden und entwickle Geschäfts- und Preismodelle. Besonders Spaß macht mir auch die Aufgabe als Mittler zwischen unseren Techies und dem Kunden im Requirements Engineering.

Wo siehst du die Herausforderung als Wirtschaftsingenieur unter Informatikern und wie einfach oder schwierig war es, dich in die fachliche Kommunikation einzuarbeiten?

Eine große Herausforderung ist anfangs natürlich das abstrakte Denken und Sprechen der Entwickler zu verstehen. Mit viel zuhören und fragen kann man sich da aber schnell reinfuchsen. Um fachlich auch mehr IT-Verständnis zu erlangen, lege ich in meinem aktuellen Masterstudium den Fokus stark auf Informatik-Module, wie Informations- und Kommunikationstechnologie, IoT/cyber-physische Systeme und Reinforcement Learning for Technical Systems.

Welchen Rat würdest du jemandem mit auf dem Weg geben, der zukünftig bei der innFactory arbeiten möchte?

1. Einfach ohne Angst und Scheu bewerben. Alles, was man noch nicht kann, kann man lernen, wenn man will. 2. Fragen, fragen, fragen. Es erklärt und unterstützt jeder jeden, wenn die Zeit da ist.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meinem Hund im Wald oder in den Bergen, fahre Gravelbike, engagiere mich in der Kommunalpolitik und reise gerne. Im Winter geh ich mit meinen Brüdern und Freunden oft Skitouren.